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Wer hilft eigentlich den Helfern?

Eheberatung, Paartherapie Kreis Borken und Oberhausen
Veröffentlicht von in Eheberatung · 21 März 2020
Tags: PaarberatungEheberatungCoronavirusCoronaPandemie
Wer hilft eigentlich den Helfern?

 
Aktuell durchleben wir alle eine schwere Zeit. Die Aufrechterhaltung sogenannter „systemrelevanter Berufe“ schützt uns vor einer noch größeren Katastrophe.  Hier sind vor allem die Pflegekräfte, Ärzte, Apotheker, PTA&PKA´s, Rettungskräfte usw… zu nennen.
Die Beschränkungen anderer „systemrelevanter Berufe“ wie z.B. die Erzieherberufe und Lehrerberufe zeigen uns unsere gesellschaftlichen Grenzen auf.
 

In Zeiten in denen Abstand zu anderen Menschen das Wichtigste und Notwendigste ist, müssen die Helfer Nähe aufbauen und Menschlichkeit zeigen. Die Belastung und der Druck auf diese Berufsgruppen müssen aktuell enorm sein.

Doch wie können diese Menschen mit diesem Druck umgehen? Nähe, Ablenkung und sich mit Freunden oder der Familien treffen, den Hobbies nachgehen oder eine professionelle Supervision zu nutzen sind aktuell ja nicht möglich.

Das Thema ist allgegenwärtig präsent. Ablenkung? Fehlanzeige.

 
Also: Wer hilft in diesen Zeiten den Helfern. Die Antwort liegt auf der Hand. Es sind einmal wir ALLE, die diesen Berufsgruppen wo immer es nur geht eine positive Rückmeldung geben sollten.

Es sind aber vor allem die Partnerinnen und Partner der Helfer. Ihr seid die Stütze und Hilfe der „systemrelevanten Berufe“. Ihr könnt den Druck der Helfer abfedern, ihnen neue Energie und Motivation schenken. Seid Euch dieser Rolle bewusst – die Helfer wissen sonst nicht wo sie mit ihrer Belastung hinsollen. Damit sind auch die Partnerinnen und Partner eine „systemrelevante Gruppe“.

 
Also was könnt Ihr machen.
 
1.    Habt ein offenes Ohr und hört euch die Geschichten, die Ängste und Sorgen an. Ihr müsst dabei nichts kommentieren. Einfach nur zuhören.
 
2.    Lasst fünfe gerade sein. Nehmt eurem Partner/ Partnerin in diesen Zeiten nichts krumm. Geht also weise und gelassen mit der Anspannung um.
 
3.    Nehmt eurer Partnerin / Partner viel an zusätzlicher Arbeit ab. Fragt, wo Unterstützung gebraucht wird und tut es einfach.
 
4.    Schafft wohlige Atmosphären.
 
5.    Baut Körperkontakt auf. Berührt euch (wenn erwünscht), drückt euch und küsst euch. Das setzt Hormone frei, die den Stress mindern.
 
6.    Lacht viel!
 
7.    Besprecht keine schweren Themen. Macht es euch leicht.
 
8.    Keine Vorwürfe, Anklagen oder Rechtfertigungen – das schafft nur Konflikte.
 
9.    Wenn Ihr eurem Partner/ Partnerin jeden Tag einen Oscar verleihen könntet. Wofür würdet es tun und dann sprecht es auch aus. Ich verleihe Dir einen Oscar für….
 
10.  Sorgt selbst gut für euch. Wenn ihr genug Energie habt, könnt ihr auch dem Partner/Partnerin Energie geben.
 

Gruß

Lars
 
(Psychologe- Angewandte Psychologie B.Sc.)



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