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Fünf Tipps für einen Mittelweg in Ihrer Beziehung

Eheberatung, Paartherapie Kreis Borken und Oberhausen
Veröffentlicht von Lars Steinig in Eheberatung · 12 August 2019
Fünf Tipps für den golden Mittelweg in Ihrer Beziehung
 
Wer wünscht sich das nicht. Mehr Frieden. Global betrachtet, würde das wahrscheinlich jeder direkt bejahen. Sind denn nicht auch Beziehungen zwischen Staaten und Ländern oder Ethnien einfach nur Beziehungen und unterliegen damit typischen Beziehungsentwicklungen. Wahrscheinlich.
 
Aber auch für die private Beziehung würde es fast jeder blind unterschreiben, dass mehr Frieden in der Beziehung, gerade in hochstrittigen Partnerschaften, gut ist. Doch was können Sie konkret unternehmen, um den Frieden in Ihrer Beziehung zu fördern?

 
Den Frieden in der Beziehung wahren, heißt nicht in Dauerharmonie leben

 
Den Frieden in Beziehungen wahren bedeutet nicht in dauerhafter Harmonie miteinander zu leben. Das wäre Utopie und wahrscheinlich auch sehr langweilig. Um Gewöhnungseffekten in Partnerschaften entgegenzuwirken, sind die Unterschiede und die unterschiedlichen Entwicklungen in den Partnerschaften gerade das Interessante. Sie sind das Salz in der Suppe und halten die Partnerschaft wach. Das Problem ist nur, so zeigt es sich zumindest in unseren Beratungssitzungen, dass gerade der Umgang mit diesen Unterschieden zu Missverständnissen, Enttäuschungen und damit zu Konflikten führt.
 
In Dauerharmonie miteinander leben würde auch bedeuten, den Partner nicht mehr ´auf Kurs` zu bringen, wenn er sich mal verrennt. Im schlimmsten Fall wird jede Form von Veränderung bedingungslos akzeptiert. Denn ein ´nicht akzeptieren` und ein ´nicht abweichen vom falschen Kurs` würde ja die Harmonie stören und damit den Frieden gefährden.
 
Es gibt Beziehungen, in denen das so gelebt wird. Hier berichten die Partner manchmal von Resignation, Langeweile oder beschreiben Symptome, die schon fast an eine Depression erinnern.
 
Dauerharmonie ist also auch keine Lösung.

 
…und es ist wie so häufig – der Mittelweg
 
Anhaltende Konfliktsituationen bedeuten Stress und anhaltender Stress hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Das kann sogar soweit gehen, dass Wundheilungsprozesse schlechter verlaufen. Hier können Sie auch gerne den Beitrag zum Thema Partnerschaft und Gesundheit lesen.
 
Wie so oft liegt die Lösung im goldenen Mittelweg. Beziehungen, in denen offen und ehrlich und gleichzeitig wertschätzend und versöhnend miteinander umgegangen wird, haben die größte Chance dauerhaft stabil zu bleiben.
 
Doch wie gelingt Ihnen dieser goldene Mittelweg?

 
Fünf Tipps für den goldenen Mittelweg

 
Machen wir es kurz:
 
  1. Machen Sie sich stets den goldenen Mittelweg bewusst! Nehmen Sie dauerhaft Konflikte in Ihrer Beziehung wahr oder ertappen Sie sich dabei alles stillschweigend zu akzeptieren – dann könnte Ihre Beziehung im Begriff sein, aus dem Gleichgewicht zu geraten. Ein Bewusstsein dafür, wo in der Beziehung man gerade steht, hilft den Mittelweg wiederzufinden.
  2. Seien Sie in Ihrer Beziehung stets dazu bereit miteinander zu sprechen. Halten Sie sich dabei an eigentlich normale und selbstverständliche Kommunikationsregeln wie beispielsweise ausreden lassen, Verständnis und Unterstützung signalisieren oder sich Zeit nehmen für ein Gespräch.
  3. Nichts ist so wichtig, wie es zunächst scheint. Die Erfahrung machen wir doch immer wieder, oder? Nehmen Sie sich selbst und Alltag vielleicht nicht ganz so ernst und lernen Sie, den Dingen mit Humor zu begegnen.
  4. Partner, die den goldenen Mittelweg gefunden haben, gehen wertschätzender und liebevoller miteinander um. Zeigen Sie daher Interesse am Leben und Erleben ihres Partners und vor allem berühren Sie sich. Körperliche Berührungen schaffen Vertrauen und nehmen den Stress. Je öfter Sie sich herzen, knuffeln, küssen und drücken oder umarmen – desto besser 😊
  5. Schaufeln Sie sich Zeit für sich als (Liebes-)Paar frei. Gemeinsam aktiv sein und dabei Freude erleben schafft die Basis dafür, auch nach Konflikten wieder aufeinander zugehen zu können. Schaufeln Sie sich aber auch Zeit für sich selbst frei. Jeder Partner braucht auch mal einen Raum und Zeit für sich selbst – man kann die Batterie nicht immer zu zweit aufladen.
         
 

Diese fünf Punkte sind nicht empirisch also wissenschaftlich untermauert worden, sondern stellen schlicht Erfahrungswerte dar.
 

Vielleicht gelingt es Ihnen ja, den ein oder anderen Punkt umzusetzen.

 
Ich wünsche Ihnen damit viel Spaß.
 
Lars Steinig
 
(Psychologe – Angewandte Psychologie B.Sc.)
 



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